Firmengeschichte

Durch den Schritt in die Selbstständigkeit legten die Brüder Martin und Ernst Höhn den Grundstein für die Unternehmensgruppe HÖHN-FLURO.
Ein über 40- jähriges Bestehen, das heißt nicht nur, konstant und solide durch gute und schlechte Zeiten gegangen zu sein, man hat sich auch auf dem Markt etabliert, durch die eigenen Fähigkeiten und Qualitäten Kunden und Partner gewonnen und sich selbst stets weiterentwickelt.
Das konstante Wachstum auf rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dabei ein Beleg für die Kontinuität und vernünftige Entwicklung der Firma.

Von Anfang an mit dem Leitmotiv:

Mit Qualität, Präzision, Schnelligkeit und Flexibilität zu überzeugen und allen Kunden kompetente Beratung und jede nur erdenkliche Unterstützung zu bieten.

Das seit nunmehr vier Jahrzehnten andauernde Bestehen der Firma belegt, daß dies der richtige Weg ist.

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In der Nische der metallverarbeitenden Industrie hat sich die Unternehmensgruppe HÖHN-FLURO inzwischen fest verankert. FLURO liefert mittlerweile in 74 Länder, während sich die Firma HÖHN als Fertiger von Teilen aus hochwertigen Werkstoffen mit Zerspanungs-Know-How etabliert hat.

Diesen Kurs gemeinsam mit Kunden, Partnern und allen MitarbeiterInnen fortzuführen und auszubauen kann nur eine gute Grundlage dafür sein, auch in Zukunft weitere Jubiläen feiern zu können.

1973

Die Brüder Martin und Ernst Höhn unternehmen den Schritt in die Selbstständigkeit. In einer Garage fertigen sie Präzisionsteile mit Dreh-, Fräs-, Schleif-, Bohrmaschinen und Drehautomaten. Bald können insgesamt sieben Mitarbeiter angestellt und weitere Maschinen in Betrieb genommen werden.

1976

1976

In Fluorn und Rosenfeld wird die FLURO-Gelenklager GmbH gegründet, um ein eigenes Produktprogramm von Gelenklagern und Gelenkköpfen zu erstellen. Bereits nach einem Jahr waren alle Werkzeuge und Vorrichtungen fertig und die ersten Produkte standen zum Versand bereit.

1979

Der Kundenkreis im Anlagenbau, in der Abfülltechnik und der Druckindustrie erweitert sich permanent, so daß erste Kontakte ins europäische Ausland und nach Japan geknüpft werden. Der neu errichtete Firmensitz mit 640 m² Nutzfläche wird in der Siemensstraße in Rosenfeld bezogen.

1984

Der Fertigungsbereich Fräsen wird ausgebaut und die Produktpalette von bisher nachschmierbaren Gelenklagern und Gelenkköpfen auf wartungsfreie und rostfreie erweitert. Daneben wird der Auslandsvertrieb organisiert. Ab 1984 kommen CNC- Drehmaschinen zum Einsatz. Im folgenden Jahr ist die erste Erweiterung der Produktionsfläche notwendig und es kann eine Abteilung für Qualitätssicherung geschaffen werden. Für eine schnellere Bearbeitung werden Fertigungsinseln gebildet.

1990

1990 erfolgt die zweite Betriebserweiterung auf insgesamt 1970 m².

1995 - 1999

Die Fertigung wird mittlerweile durch Roboter unterstützt, in der Verwaltung kommt ein EDV-System zum Einsatz.
Auch die Qualitätsgarantie wird durch eine CNC-Messmaschine verbessert. 1997 erhält das Unternehmen die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
Nachdem 1998 die Nachfolge vorbereitet wurde, kann der Generationswechsel eingeleitet werden.
Seit 1999 werden Auszubildende beschäftigt; erst im kaufmännischen, dann im technischen Bereich.

2000

Es wurde eine Betriebserweiterung um weitere 2910 m² durchgeführt, die Raum schafft für das vollautomatische Kasto-Langgut-Lager mit 300 Kassetten und die Lehrlingswerkstatt mit modernsten CNC-Dreh- und Fräsmaschinen. Ebenso werden die Fertigungsabläufe und der gesamte Produktionsfluss neu gestaltet und optimiert. Parallel wird der gesamte Gebäudebestand grundlegend saniert.

Lager

2002

Werbemaßnahmen und strategische Partnerschaften helfen, die Unternehmensposition auf dem Weltmarkt zu verankern. Neue Produkte wie Hydraulik Gelenkköpfe und -lager werden 2002 ins Programm genommen. Der Maschinenpark wird um Komplett-Bearbeitungszentren ergänzt. Eine Motorsport-Produktserie wird entwickelt.

2005 - 2006

2005 wird mit einem neuen Hallen- und Gebäudetrakt Platz für Produktion, Verwaltung und das vollautomatische Logistikzentrum geschaffen.
Das Warenbewegungs- und Lagersystem wird 2006 eingeweiht.
2006

2010

Nach kurzer Zeit wurde mit dem Bau eines 4-stöckigen Verwaltungsgebäudes begonnen, das 2010 bezogen wurde. 2010

2013

Im April 2013 wurde mit dem Bau einer weiteren Produktionshalle mit einer Fläche von 3600 m² begonnen. 2013

2014

Nach nur knapp einem Jahr wurde der Neubau fertiggestellt und mit dem Umzug in die neue Halle begonnen.
Nachdem die ersten Maschinengruppen ihren Platz in der neuen Halle fanden, wurde ihr bisheriger Standort für die weitere Reorganisation saniert.